Sollte man echte Follower auf Instagram kaufen?

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Junge Frau, die soziale Medien auf ihrem Smartphone nutzt.

(Echte) Follower auf Instagram kaufen – ist das sinnvoll?


Du scrollst durch Instagram und siehst andere Unternehmen mit Tausenden Followern, während dein eigenes Profil erst am Anfang steht. Da taucht die Versuchung auf: Warum nicht einfach Follower bei Instagram kaufen und den Rückstand aufholen? Es gibt durchaus Anbieter für diese Dienstleistung und die Angebote erscheinen verlockend, aber die Ergebnisse lassen zu wünschen übrig. In diesem Guide erfährst du, warum der Kauf von Followern auf Instagram mehr schadet als nützt, welche Risiken bestehen und welche nachhaltigen Alternativen dir wirklich helfen, deine Reichweite auszubauen.

Was bedeutet „Instagram Follower kaufen“?


Wenn du im Internet nach Möglichkeiten suchst, um Follower auf Instagram zu kaufen, findest du unzählige Anbieter, die dir versprechen, deine Followerzahl zu erhöhen. Auch wenn du dann zahlenmäßig in einer anderen Liga bist, gewinnst du dadurch keine neue Kundschaft. Denn in den meisten Fällen folgen dir daraufhin keine echten Menschen, die deine Produkte oder Dienstleistungen spannend finden, mit deinen Posts interagieren oder deine Storys anschauen. Stattdessen folgen dir bei gekauften Followern auf Instagram vornehmlich: 

Bot-Accounts, ohne echte Person dahinter
Inaktive oder gehackte Profile
Fake-Accounts aus Click-Farmen in Niedriglohnländern
Automatisiert erstellte Profile mit gestohlenen Fotos

Selbst wenn Anbieter behaupten, für „echte“ Instagram-Follower zu sorgen, handelt es sich meist um Profile von Menschen, die mit Micropayments dafür bezahlt werden, dir zu folgen. Dabei haben sie keinerlei Interesse an deinem Business.

Wie funktioniert der Kauf von Instagram-Followern?


Du kannst dir den Kaufprozess ähnlich vorstellen wie beim klassischen Online-Shopping:

1. Du entscheidest dich für ein Produkt (z. B. „500 neue Follower“) und legst es in den Warenkorb.
2. Du gibst deinen Instagram-Nutzernamen an (kein Passwort nötig).
3. Du bezahlst direkt online, z. B. per Kreditkarte, Google/Apple Pay oder Kryptowährung.
4. Innerhalb von Stunden hast du neue Follower.

Die Preise starten oft schon bei wenigen Euro für mehrere hundert Follower. Manche Anbieter versprechen sogar, dass du „echte“ Instagram-Follower kaufen kannst, die auch mit deinen Inhalten interagieren – natürlich nur gegen Aufpreis. Doch auch diese sind in der Regel Bots und haben kein echtes Interesse an deinem Content. Einige Anbieter verkaufen nicht nur Instagram-Follower, sondern auch Likes, Kommentare und Story-Views als Komplettpaket. Doch auch hierdurch wirst du keine neue Kundschaft gewinnen.

Was ist mit Premium-Anbietern und „High-Quality-Followern“?


Der Markt hat auf die Kritik an billigen Bot-Followern reagiert. Jetzt werben Anbieter vermehrt mit „Premium-Services“, „echten deutschen Followern“ oder „High-Quality-Accounts“. Dafür zahlst du in der Regel höhere Beträge, ohne wirkliche Interessenten zu gewinnen, selbst wenn es sich um reale Personen handelt. Denn dabei kommen meist folgende Methoden zum Einsatz:

Engagement-Pods: Gruppen von Menschen, die sich gegenseitig folgen und liken müssen

Micro-Task-Plattformen: Plattformen bezahlen Menschen in Niedriglohnländern für Follower-Aktivitäten.

Gehackte oder verkaufte Accounts: Echte, aber inaktive oder übernommene Profile

Instagram-Ads im Hintergrund: Der Anbieter schaltet Werbung (meist ineffizient und überteuert).

Red Flags bei Follower-Anbietern


Unrealistisch niedrige Preise (Centbeträge pro Follower)

Versprechen von 100 % echten deutschen Followern 

Kein Impressum oder Firmensitz im Ausland

Forderung nach deinem Instagram-Passwort

Die Garantie, niemals Follower zu verlieren

Angebote für „Instagram Likes kaufen“ im gleichen Shop

Nachhaltige Wachstumsstrategien kosten entweder Zeit (organisch) oder echtes Marketing-Budget (Werbung).

Verstößt der Kauf von Followern gegen Instagram-Regeln?


Die Antwort ist ein klares Ja. Die Instagram-Community-Richtlinien und Nutzungsbedingungen legen fest, dass folgende Aktivitäten verboten sind:

Nutzung von Automatisierungssoftware oder Bots
Kauf von Followern, Likes oder anderen Engagement-Metriken
Verwendung von Diensten, die künstliche Interaktionen generieren
Täuschung über die eigene Reichweite und Popularität

Instagram und die Muttergesellschaft Meta investieren erhebliche Ressourcen, um Fake-Accounts und Bot-Aktivitäten zu erkennen und zu entfernen. Dazu nutzt das Unternehmen maschinelles Lernen und KI.

Dabei analysiert die Plattform:

Plötzliche, unnatürliche Follower-Sprünge
Engagement-Raten, die nicht zur Follower-Zahl passen
Verdächtige Account-Muster (viele Follower ohne eigene Posts)
Geografische Anomalien (deutsche Accounts mit Followern nur aus Indien/Indonesien)
Follow-Unfollow-Muster von neuen Followern

Auf anderen Plattformen wie TikTok, Facebook, LinkedIn und YouTube ist der Kauf von Views, Followern oder Likes ebenfalls verboten. Die Überprüfung variiert zwar je nach Plattform, doch der Trend geht eindeutig in Richtung strengerer Kontrollen. Instagram gehört zu den Plattformen, die aktiv gegen Fake-Engagement vorgehen.

Mögliche Konsequenzen und Risiken beim Kauf von Instagram-Followern


Wenn Instagram erkennt, dass du Follower gekauft hast, drohen dir verschiedene Strafen – manche sofort, andere schleichend:

Shadowban: Die unsichtbare Strafe

Der gefürchtete Shadowban ist eine der häufigsten Konsequenzen. Das macht deinen Content praktisch unsichtbar:

Deine Posts erscheinen nicht mehr in Hashtag-Suchen.
Du tauchst nicht im Explore-Bereich auf.
Deine Reichweite bricht massiv ein (oft um 60–90 %).
Nur noch deine bestehenden Follower sehen deine Beiträge.

Das Tückische: Instagram informiert dich nicht über einen Shadowban. Du merkst es nur an plötzlich einbrechenden Reichweitenzahlen. Die Maßnahme kann Wochen bis Monate andauern.

Account-Sperrung und -Löschung

Bei schwerwiegenden oder wiederholten Verstößen kann Instagram drastischer vorgehen:

Temporäre Account-Sperrung (7–30 Tage)
Permanente Löschung des Accounts
Sperrung der mit dem Account verbundenen E-Mail-Adresse
Blacklisting deiner Unternehmens-Domain

Für KMU kann der Verlust eines aufgebauten Instagram-Kanals existenzbedrohend sein, besonders wenn ein erheblicher Anteil der Kundenkommunikation darüber läuft.

Reputationsschaden durch Fake-Follower


Selbst wenn Instagram nicht eingreift, musst du mit Konsequenzen rechnen. Deine Kundschaft könnte sich fragen, warum so wenige Menschen mit deinen Posts interagieren, obwohl du viele Follower hast. Das kann schnell in einer negativen Mund-zu-Mund-Propaganda enden und deine Glaubwürdigkeit kosten, sowohl bei deinen Kunden als auch bei Geschäftspartnern. 

Beispiele für manipulierte Reichweite

2023 stand Prinz Marcus von Anhalt im Verdacht, Fake-Follower gekauft zu haben: Der in Deutschland zwar durch Realityshows und frühere Verbindungen ins Rotlichtmilieu recht bekannte Mann hatte auf Instagram über sieben Millionen Follower. Damit zählte er zu den Top 10 der deutschen Influencer, zu denen beispielsweise auch Manuel Neuer oder Pamela Reif gehören. Auffällig war hier die Diskrepanz zwischen der Followerzahl und dem Bekanntheitsgrad. Zudem wiesen viele seiner Abonnenten verdächtige Merkmale auf: Sie kamen aus Russland, hatten keine Profilbilder und oft auch keine eigenen Beiträge. Er selbst hat sich nie zu diesem Verdacht geäußert, doch auffällig ist es allemal. 

Doch er ist nicht der einzige, der (möglicherweise) versucht, seine Reichweite künstlich zu steigern. Laut einer Studie von Statista hat bereits einer von vier Influencern schon Follower gekauft und so etwa 15 % seiner Follower erworben. 

Das Engagement-Problem: Viele Follower, keine Wirkung


Die zentrale Frage für jedes Business auf Instagram lautet nicht „Wie viele Follower habe ich?“, sondern „Wie viele Menschen interessieren sich wirklich für mein Angebot?“.

Wenn du dich dafür entscheidest, Follower für Instagram zu kaufen, verschlechterst du paradoxerweise deine Sichtbarkeit. Denn da deine gekauften Abonnenten kein wirkliches Interesse an deinen Inhalten haben, interagieren sie auch nicht damit, was deine Engagement-Rate drastisch senken kann. Hierzu ein fiktives Beispiel: 

Du hast 1.000 echte Follower mit einer Engagement-Rate von 4 Prozent. Das bedeutet, durchschnittlich 40 Menschen interagieren mit deinen Posts (Likes, Kommentare, Shares). Jetzt kaufst du 5.000 Follower auf Instagram dazu. Dadurch hast du zwar insgesamt 6.000 Follower, aber immer noch nur 40 echte Interaktionen. Deine Engagement-Rate sinkt somit auf 0,67 Prozent. Instagram interpretiert eine solch geringe Engagement-Rate als mangelndes Interesse an deinen Inhalten und zeigt die Posts seltener an. Das gilt sogar für deine echten Follower.
Mann, der soziale Medien auf seinem Smartphone nutzt.

Geschäftliche Risiken für KMU


Für kleine und mittlere Unternehmen sind die Risiken gekaufter Follower besonders gravierend. Neben dem Vertrauensverlust deiner Kundschaft und möglicher Kooperationspartner, schießt du auch noch dein wertvolles Marketingbudget in den Wind, da dein Return on Investment (ROI) gleich null ist. Zusätzlich schadest du deiner organischen Reichweite, wenn du versuchst, Abonnenten für Instagram zu kaufen.

Instagram-Werbung vs. Follower-Kauf: Der legitime Weg


Hier liegt oft ein Missverständnis vor, denn es gibt einen fundamentalen Unterschied: Illegal gekaufte Follower erwirbst du von Drittanbietern. Sie haben kein wirkliches Interesse an deinem Content. Echte Follower gewinnst du hingegen über Instagram-Ads. Sie entscheiden sich bewusst für deine Inhalte. Instagram-Werbung ist der einzige legitime Weg, für Follower zu bezahlen. 

Darum sind Instagram-Ads besser als gekaufte Follower:

Du erreichst deine exakte Zielgruppe (Standort, Alter, Interessen, Verhalten).
Menschen entscheiden freiwillig, dir zu folgen.
Du kannst die Performance genau messen und optimieren.
Follower haben echtes Interesse an deinem Business.
Du verstößt nicht gegen Plattform-Richtlinien.

Tipp für KMU-Budgets:

Starte mit kleinen Beträgen, beispielsweise 50 Euro, und teste verschiedene Zielgruppen und Instagram-Formate. Schau nach vier Wochen, welche Kampagnen dir die besten Follower gebracht haben (geringe Kosten pro Follower, hohe Engagement-Rate der neuen Follower) und optimiere dahingehend.
Methode Kosten für 1000 Follower Echte Interak-tionsrate Nachhaltig-keit Regelkon-formität
Instagram-Follower kaufen  5–30 € 0–0,1 % Sehr niedrig (Löschung) ❌ Verstoß
(Bots) - - - -
„Premium“-Follower-Service 50–200 € 0,1–0,5 % Niedrig ❌ Verstoß
Instagram-Werbung 500–2.000 € 1–5 % Hoch ✅ Legitim
Organisch-es Wachstum 0 € (Zeitinvest-ment) 3–8 % Sehr hoch ✅ Legitim

Sinnvolle Alternativen: So gewinnst du echte Follower auf Instagram


Um eine echte und langfristige Reichweite aufzubauen, solltest du auf organisches Wachstum setzen. Dieser Weg kostet dich kein Geld im direkten Sinne, nur Zeit und Kreativität. Organisches Wachstum bedeutet, dass Menschen dir freiwillig folgen, weil sie deinen Content wertvoll finden. 

Die 3 Säulen von organischem Follower-Wachstum:

1. Content mit Mehrwert erstellen

Frage dich bei jedem Post: „Warum sollte jemand das speichern, teilen oder kommentieren?“

Content-Typen, die funktionieren:

Lehrreich: Tutorials, Tipps, Schritt-für-Schritt-Anleitungen aus deinem Fachgebiet

Unterhaltsam: Humorvolle Einblicke in deinen Arbeitsalltag

Inspirierend: Vorher-Nachher-Bilder, Erfolgsgeschichten, Kundenprojekte

Authentisch: Blicke hinter die Kulissen, dein Team, deine Werte

Beispiel für einen Handwerksbetrieb: Statt nur Produktfotos zu zeigen, erkläre in kurzen Videos, wie du ein Problem löst. „So entfernst du Kaffeeflecken aus Holzoberflächen“ bekommt mehr Engagement als „Neuer Tisch fertig“. Natürlich erfährst du bei SELLWERK auch, wie du gute Videos schneidest.

2. Konsistenz und Regelmäßigkeit

Der Instagram-Algorithmus bevorzugt aktive Accounts. Eine realistische Posting-Frequenz für KMU:

3–5 Feed-Posts pro Woche
Tägliche Storys (auch einfache Einblicke)
2–3 Reels pro Woche (Reels haben 2025 die höchste organische Reichweite)

Wichtiger als Quantität ist die Konstanz. Beschränke dich lieber auf drei Posts pro Woche, als in einer Woche gar nicht und in der nächsten zehnmal zu posten. Hierbei hilft dir ein Redaktionsplan.

3. Community-Aufbau durch Interaktion

Instagram ist ein soziales Netzwerk und keine Einbahnstraßen-Plattform. Investiere Zeit in echte Interaktion:

Beantworte jeden Kommentar persönlich (nicht nur mit Emojis).

Stelle Fragen in deinen Captions, um Kommentare zu fördern.

Reagiere auf DMs zeitnah und hilfreich.

Kommentiere bei anderen Accounts deiner Branche (authentisch, nicht spamartig).

Nutze Instagram-Storys für Umfragen, Quiz, Fragen-Sticker und ähnliches.

Wichtig: 5 echte, engagierte Follower bei Instagram sind deutlich wertvoller als 500 gekaufte.

Weitere nachhaltige Wachstumsstrategien für Instagram-Erfolg


Kooperationen und Partnerschaften sind eine hochwirksame Strategie für KMU, um ihre Reichweite zu vergrößern. Dabei solltest du mit komplementären Geschäftsmodellen zusammenarbeiten, die dieselbe Zielgruppe haben, aber keine direkte Konkurrenz darstellen. Beispielsweise kannst du als Hochzeitsfotograf gut mit Hochzeitsplanern kooperieren oder als Personal Trainer mit Ernährungsberatenden. Mögliche Formate umfassen gegenseitige Story-Erwähnungen, gemeinsame Gewinnspiele, Gastbeiträge oder Live-Sessions. 

Besonders effektiv sind Kooperationen mit Micro-Influencern (5.000–50.000 Follower), da diese meist höhere Engagement-Raten, authentischere Verbindungen und günstigere Konditionen bieten als Mega-Influencer.

Die hybride Strategie: Organisch + Ads


Die effektivste Methode für KMU ist eine Kombination aus organischem Wachstum und gekauften Anzeigen:

70 % organisch + 30 % bezahlte Reichweite

Das bedeutet konkret, dass du den Großteil deiner Zeit in authentischen, wertvollen Content investieren solltest. Zugleich solltest du ein überschaubares Werbebudget (z. B. 50–200 Euro/Monat) nutzen, um deine besten Posts zu boosten und deren Reichweite zu multiplizieren. 

Was tun, wenn du bereits Follower auf Instagram gekauft hast?

Falls du in der Vergangenheit bereits Instagram-Follower gekauft hast, kannst du versuchen, den Schaden folgendermaßen zu begrenzen:

1. Stoppe weitere Käufe

Tätige keine weiteren Käufe und kündige alle laufenden Verträge sofort. Viele Anbieter haben Abo-Modelle, die sich automatisch verlängern.

2. Entferne gekaufte Follower

Instagram erlaubt dir, Follower manuell zu entfernen. Gehe dazu zu deinen Followern, tippe auf verdächtige Profile, klicke auf die drei Punkte oben rechts und wähle „Follower entfernen“ aus. Bei tausenden Fake-Followern ist das natürlich sehr mühsam. Hier können dir Tools wie „Cleaner for Instagram“ helfen. Achte bei der Auswahl des Tools unbedingt darauf, dass du dein Passwort nicht preisgeben musst.

3. Fokussiere dich auf die Engagement-Rate

Statt weitere Follower anzuhäufen, konzentriere dich auf die Aktivierung deiner bestehenden Follower. Stelle Fragen, starte Umfragen und biete echten Mehrwert, der zur Interaktion einlädt.

4. Setze auf Transparenz

Wenn deine Community die gekauften Follower bereits bemerkt hat, kann Ehrlichkeit helfen. Statt den Verdacht zu leugnen, gesteh lieber ein, dass du einen Fehler gemacht hast und das künftig nicht mehr tun wirst. 

5. Gib dem Algorithmus Zeit

Nach dem Entfernen von Fake-Followern kann es einige Wochen oder sogar Monate dauern, bis der Instagram-Algorithmus dein Profil wieder normal einstuft. Bleibe in dieser Zeit konsistent aktiv und lass dich nicht entmutigen.

Neustart erwägen?

In extremen Fällen, wenn der Account zu stark beschädigt ist oder der Shadowban nicht nachlässt, kann es sinnvoll sein, einen neuen Kanal zu erstellen und von vorn zu starten. Wichtig: Informiere deine echten Instagram-Follower über den Wechsel, sodass sie dir weiterhin folgen können. Diese Option solltest du jedoch nur in wirklich aussichtslosen Fällen wählen.

Du brauchst Unterstützung bei deiner Social-Media-Strategie?


Die SELLWERK-Experten helfen KMU dabei, digitale Lösungen zu finden, die wirklich funktionieren – ohne Schnellschüsse, die dir mehr schaden als nutzen. Ob Social-Media-Marketing, Online-Sichtbarkeit oder digitale Transformation: Wir sind mit dem SELLWERK Marktplatz an deiner Seite. Und in unserem SELLWERK Community kannst du dich zudem mit anderen Unternehmen austauschen und nach Tipps fragen.

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