8 häufige SEO-Fehler, die Unternehmen vermeiden sollten

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SEO: Unternehmer am Laptop arbeitet an Seo-Konzept. Symbole zu Suchmaschine, Statistik, Website-Optimierung.

Du hast eine Website, aber sie wird bei Google nicht so gut gefunden, wie du es dir wünschst? Häufig sind es kleine SEO-Fehler, die deine Sichtbarkeit beeinflussen. SEO steht für Suchmaschinenoptimierung. Dabei geht es darum, deine Website so aufzubauen und zu verbessern, dass Suchmaschinen und Nutzer deine Inhalte besser verstehen.

Erfahre, welche 8 SEO-Fehler häufig auftreten und wie du sie vermeiden kannst.


Was ist SEO?


SEO steht für Suchmaschinenoptimierung. Dabei geht es darum, deine Website so aufzubauen und zu verbessern, dass Google und andere Suchmaschinen deine Inhalte besser verstehen können. Dazu gehören unter anderem passende Suchbegriffe, hilfreiche Inhalte und eine technisch gut strukturierte Website. Das Ziel ist es, dass Nutzer deine Website bei passenden Suchanfragen leichter finden.


8 typische SEO-Fehler und wie du sie vermeidest


Die folgenden SEO-Fehler treten häufig auf. Erfahre, wie du sie vermeidest und deine Website gezielt optimierst.

1. Ohne klare SEO-Ziele starten


Bevor du deine Website optimierst, solltest du wissen, was du erreichen möchtest. Ohne klare Ziele ist es schwer zu entscheiden, welche Maßnahmen sinnvoll sind und wo du anfangen solltest.

Eine gute SEO-Strategie hilft dir dabei, deine Website gezielt weiterzuentwickeln.

Darauf solltest du achten:

  • Zielgruppe kennen: Überlege, welche Kunden du erreichen möchtest.
  • Wichtige Leistungen festlegen: Entscheide, welche Angebote oder Themen besonders sichtbar sein sollen.
  • Suchverhalten verstehen: Finde heraus, nach welchen Begriffen deine Kunden suchen.
  • Schrittweise optimieren: Setze Prioritäten und verbessere deine Website nach und nach.


2. Unpassende Keywords verwenden


Keywords sind Suchbegriffe, die Menschen bei Google eingeben. Wenn deine Website passende Begriffe verwendet, können Suchmaschinen deine Inhalte besser verstehen und passenden Suchanfragen zuordnen.

Ein häufiger Fehler ist, nur Fachbegriffe oder interne Bezeichnungen zu nutzen. Deine Kunden suchen oft mit anderen Worten.


Ein Beispiel:

Ein Kunde sucht nach „Steuerberater in Köln“. Auf der Website steht aber nur „betriebswirtschaftliche Beratung“. Die Suchbegriffe passen weniger zur Sprache der Zielgruppe.


Darauf solltest du achten:

  • Aus Sicht deiner Kunden denken: Nutze Begriffe, die deine Zielgruppe wahrscheinlich bei Google eingibt.
  • Konkrete Suchbegriffe verwenden: Beschreibe deine Leistungen so, wie Kunden danach suchen.
  • Standort einbeziehen: Ergänze Ortsangaben, wenn du regionale Kunden erreichen möchtest.
  • Natürlich schreiben: Verwende Keywords sinnvoll und vermeide unnötige Wiederholungen.


3. Unpassende Seitentitel und Meta Descriptions


Der Seitentitel (Title) und die Meta Description werden in den Google-Suchergebnissen angezeigt. Sie helfen Suchmaschinen, deine Website besser einzuordnen und geben Nutzern einen ersten Eindruck vom Inhalt deiner Seite.

Fehlen diese Angaben oder sind sie zu allgemein formuliert, kann das die Sichtbarkeit deiner Website beeinflussen.


Darauf solltest du achten:

  • Jede Seite individuell beschreiben: Vergib für jede Seite einen eigenen Seitentitel und eine passende Meta Description.
  • Den Inhalt klar benennen: Der Seitentitel sollte das wichtigste Thema der Seite beschreiben und relevante Suchbegriffe enthalten.
  • Kurz und verständlich formulieren: Die Meta Description sollte den Inhalt der Seite knapp zusammenfassen und zum Klicken anregen.
  • Allgemeine Titel vermeiden: Bezeichnungen wie „Startseite“ oder „Willkommen“ sagen weder Google noch deinen Besuchern, worum es auf der Seite geht.

Mehr dazu:
Starke SEO-Titel & Meta-Description schreiben - So geht’s


4. Technische Grundlagen der Website ignorieren


Eine Website muss auch technisch gut funktionieren. Denn technische Faktoren beeinflussen, wie gut Suchmaschinen deine Inhalte finden und verstehen können.

Schon kleine Probleme können die Nutzererfahrung verschlechtern. Dazu gehören zum Beispiel lange Ladezeiten oder schwer auffindbare Inhalte.


Darauf solltest du achten:

  • Schnelle Ladezeiten: Lange Ladezeiten können Besucher abschrecken. Optimiere zum Beispiel große Bilddateien und entferne unnötige Inhalte.
  • Funktionierende Links: Prüfe regelmäßig, ob alle Verlinkungen auf deiner Website funktionieren. Fehlerhafte Links können Nutzer und Suchmaschinen verwirren.
  • Klare Seitenstruktur: Ordne deine Inhalte logisch. Besucher sollten wichtige Informationen wie Leistungen, Kontaktmöglichkeiten oder Preise schnell finden.
  • Optimierte Bilder: Große Bilder können deine Website verlangsamen. Komprimiere Dateien und verwende passende Bildgrößen.
  • Sichere Verbindung: Eine HTTPS-Verschlüsselung schützt deine Website und gehört zu den grundlegenden Anforderungen.

Auch interessant: Website-Optimierung: Anleitung, Tipps & Strategien


5. Inhalte ohne Mehrwert erstellen


Gute Inhalte helfen deinen Kunden weiter und zeigen Suchmaschinen, worum es auf deiner Website geht. Viele Nutzer suchen bei Google zuerst nach Informationen, bevor sie sich für ein Unternehmen entscheiden.

Wenn deine Inhalte typische Fragen beantworten und Lösungen bieten, schaffen sie Vertrauen und machen deine Website hilfreicher.

Darauf solltest du achten:

  • Fragen deiner Kunden beantworten: Erstelle Inhalte zu Themen, die deine Zielgruppe wirklich interessieren.
  • Leistungen verständlich erklären: Beschreibe deine Angebote klar und zeige, welchen Nutzen Kunden davon haben.
  • Fachwissen teilen: Gib hilfreiche Tipps und Einblicke aus deinem Arbeitsbereich, um Kompetenz zu zeigen.
  • Inhalte aktuell halten: Überprüfe deine Texte regelmäßig und passe Informationen an, wenn sich etwas verändert.


    6. Die mobile Optimierung der Website vernachlässigen


    Viele Menschen besuchen Websites mit dem Smartphone. Wenn deine Website auf kleinen Bildschirmen schlecht funktioniert, finden Besucher wichtige Informationen schwerer oder verlassen die Seite wieder.


    Darauf solltest du achten:

    • Schnelle Ladezeiten: Lange Ladezeiten sorgen für eine schlechtere Nutzererfahrung.
    • Gut lesbare Inhalte: Texte, Bilder und Buttons sollten auch auf kleinen Bildschirmen gut erkennbar sein.
    • Einfache Navigation: Nutzer sollten schnell finden, was sie suchen.
    • Sichtbare Kontaktmöglichkeiten: Telefonnummer, Kontaktformular oder Adresse sollten leicht erreichbar sein.


    Teste deine Website regelmäßig auf dem Smartphone, um mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen.


    7. Interne Verlinkungen nicht nutzen


    Interne Links verbinden die verschiedenen Seiten deiner Website miteinander. Sie helfen Besuchern dabei, weitere passende Inhalte zu finden, und unterstützen Suchmaschinen dabei, deine Website besser zu verstehen.


    Ein Beispiel:

    Du schreibst einen Blogartikel über Heizungen. Dann kannst du auf deine Leistungsseite zur Heizungsinstallation verlinken. So finden Besucher direkt weitere Informationen zu deinem Angebot.


    Darauf solltest du achten:

    • Sinnvoll verlinken: Verweise nur auf Seiten, die thematisch zum Inhalt passen.
    • Wichtige Seiten stärken: Verlinke auf Seiten, die für dein Unternehmen besonders relevant sind.
    • Klare Linktexte verwenden: Beschreibe im Link, was Besucher auf der Zielseite erwartet.
    • Nicht übertreiben: Setze Links gezielt ein, damit deine Inhalte übersichtlich bleiben.


    8. SEO-Ergebnisse nicht überprüfen


    SEO ist kein einmaliger Prozess. Deine Website, deine Kunden und auch die Suchergebnisse verändern sich regelmäßig. Deshalb lohnt es sich, die Entwicklung deiner Website im Blick zu behalten.


    Darauf solltest du achten:

    • Besucherzahlen prüfen: Welche Seiten werden häufig besucht und welche Inhalte interessieren deine Kunden?
    • Suchbegriffe analysieren: Für welche Begriffe wird deine Website gefunden?
    • Erfolge bewerten: Welche Inhalte funktionieren gut und wo gibt es noch Verbesserungsmöglichkeiten?
    • Website regelmäßig anpassen: Aktualisiere Inhalte und optimiere deine Seiten Schritt für Schritt.

    Hier findest du weitere Tipps zum Thema SEO: SEO-Roadmap für dein KMU: Schritt-für-Schritt & Checkliste


    Fazit: Mit SEO deine Website besser sichtbar machen


    SEO ist ein fortlaufender Prozess. Schon kleine Verbesserungen können dazu beitragen, dass deine Website besser gefunden wird. Achte auf passende Keywords, hilfreiche Inhalte und eine technisch saubere Website.

    Überprüfe deine Seiten regelmäßig und passe sie an. So schaffst du eine gute Grundlage, damit Kunden dein Unternehmen online leichter finden.

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