Was macht erfolgreiche Unternehmer aus? Tipps & Eigenschaften
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Vielleicht hast du dich schon einmal gefragt, was erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer von denen unterscheidet, die trotz guter Ideen und Motivation nicht den gewünschten Erfolg erreichen.
Oft denkt man zuerst an Glück, Kapital oder Kontakte. Jedoch ist die innere Haltung und die Art, wie du täglich denkst, entscheidest und handelst sehr wichtig.
Erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer entwickeln ihre Fähigkeiten Schritt für Schritt. Es geht darum bewusst Verantwortung zu übernehmen, Herausforderungen anzugehen und aus Erfahrungen zu lernen.
In diesem Artikel erfährst du, welche Eigenschaften und Einstellungen besonders wichtig sind und wie du sie für deine Gründung oder dein Unternehmenswachstum entwickeln kannst.
Eine Unternehmerpersönlichkeit – was bedeutet das?
Es gibt natürlich nicht die eine Unternehmerpersönlichkeit. Menschen können auf unterschiedliche Weise erfolgreich sein. Gemeint ist vielmehr eine bestimmte Denk- und Handlungsweise, die häufig bei Unternehmerinnen und Unternehmern vorkommt. Dazu zählen Eigenschaften wie Risikobereitschaft, Zielstrebigkeit, Führungskompetenz und lösungsorientiertes Denken.
Das heißt nicht, dass man mit diesen Fähigkeiten „geboren“ sein muss, um ein Unternehmen zu führen. Vielmehr lassen sich diese Fähigkeiten nach und nach entwickeln, indem man bewusst handelt, Erfahrungen sammelt, reflektiert und durchdachte Entscheidungen trifft.
Welche Ausbildung brauchst du als Unternehmer oder Unternehmerin?
Je nach Branche gibt es bestimmte fachliche Voraussetzungen, die du erfüllen musst, um ein Unternehmen zu gründen. Wenn du zum Beispiel einen Handwerksbetrieb eröffnen willst, brauchst du oft eine abgeschlossene Ausbildung und einen Meisterbrief. Auch in Bereichen wie Gastronomie oder Immobilien gibt es gesetzliche Nachweise, die du bei den zuständigen Behörden einreichen musst. Daher solltest du diese Anforderungen vorab genau prüfen.Für einige andere Branchen sind du keine spezielle Ausbildung oder formale Nachweise unbedingt erforderlich, um selbstständig zu werden. Das bedeutet, du musst nicht zwingend Kenntnisse in BWL, Marketing oder Finanzen nachweisen. Wichtig sind oftmals praktische Erfahrung, Durchhaltevermögen, Lernbereitschaft und eine klare Vision.
Fachwissen in Bereichen wie Betriebswirtschaft, Marketing oder Finanzen können dir helfen, deine Entscheidungen sicherer zu treffen und Prozesse effizienter zu gestalten, sind aber nicht zwingend erforderlich.
Die wichtigsten Eigenschaften erfolgreicher Unternehmer und Unternehmerinnen
Erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer bringen bestimmte Fähigkeiten, Einstellungen und Eigenschaften mit oder entwickeln sie, die ihren Unternehmenserfolg möglich machen. Die folgenden Eigenschaften geben dir Orientierung, worauf es dabei besonders ankommt:
1. Klare Ziele setzen und dein „Warum“ kennen
Eine der wichtigsten Eigenschaften erfolgreicher Unternehmerinnen und Unternehmer ist die Fähigkeit, klare Ziele zu formulieren und sich darauf zu fokussieren. Bevor du darüber nachdenkst, wie du dein Unternehmen startest, solltest du dir bewusst machen: Warum willst du selbstständig sein?Viele Gründerinnen und Gründer starten voller Begeisterung, haben aber keine konkrete Vision oder kein klares Ziel. Das kann dazu führen, dass sie in schwierigen Phasen den Fokus verlieren, Entscheidungen unsicher treffen oder sich leicht ablenken lassen. Du solltest demnach wissen:
-
Welches Problem dein Unternehmen lösen soll
-
Für wen dein Angebot gedacht ist
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Was dein Unternehmen besonders macht und dich von anderen abhebt
Tipp: Nimm dir Zeit, dein „Warum“ aufzuschreiben. Formuliere in einem Satz, welchen Mehrwert dein Unternehmen schaffen soll und warum du dich dafür engagierst. Dieses Leitbild kann dir in unruhigen Phasen als Kompass dienen und dich immer wieder auf Kurs bringen.
2. Eigenmotivation und Leidenschaft
Eine der wichtigsten Eigenschaften erfolgreicher Unternehmerinnen und Unternehmer ist die Fähigkeit, sich selbst zu motivieren. Wenn du dein eigener Chef bist, gibt es niemanden, der dich antreibt. Du bist selbst verantwortlich dafür, dass die Arbeit erledigt wird und dein Unternehmen vorankommt.Eigenmotivation ist am stärksten, wenn du für deine Idee brennst und deine Arbeit als sinnvoll empfindest. Leidenschaft ist der Motor, der dich durch Hochs und Tiefs trägt. Sie sorgt dafür, dass du:
-
auch anstrengende Aufgaben erledigst,
-
Rückschläge nicht entmutigend wirken,
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und trotz Herausforderungen fokussiert bleibst.
Wenn du ohne innere Motivation startest, kannst du schnell den Fokus verlieren, selbst wenn deine Geschäftsidee gut ist. Deshalb ist es wichtig, schon vor der Gründung zu klären, was dich wirklich antreibt und warum dir dein Vorhaben wichtig ist.
Tipp: Das kannst du dir vorab überlegen:
- Welche Aspekte deines Unternehmens bereiten dir am meisten Freude?
- Was motiviert dich, dranzubleiben, auch wenn es schwierig wird?
- Warum ist dieses Projekt für dich persönlich wichtig?
3. Dranbleiben – auch bei Rückschlägen
Unternehmertum ist selten ein geradliniger Weg. Probleme, Fehler und unerwartete Herausforderungen gehören dazu. Sie sind ein normaler Teil des Gründungs- und Wachstumsprozesses. Erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer sehen Rückschläge nicht als Ende, sondern als Chance, neue Wege zu testen und zu lernen.Die Fähigkeit, trotz Hindernissen weiterzumachen, ist entscheidend für langfristigen Erfolg. Rückschläge können sogar Vorteile bringen, indem sie dich dazu bringen, Strategien zu überdenken, Prozesse zu verbessern oder innovative Lösungen zu entwickeln. Manchmal führt ein scheinbarer Umweg schneller zum Ziel als der ursprüngliche Plan.
Das ist wichtig, um in schwierigen Situationen dranzubleiben:
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Resilienz: Rückschläge entmutigen dich dadurch nicht dauerhaft.
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Lernbereitschaft: Du analysierst Fehler und ziehst daraus klare Lehren.
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Flexibilität: Du passt Strategien an, wenn sich Bedingungen ändern.
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Durchhaltevermögen: Du bleibst konsequent auf deinem Weg, auch wenn der Erfolg nicht sofort sichtbar ist.
Tipp: Wenn du einen Rückschlag erlebst, schreibe auf, was schiefgelaufen ist, was du daraus lernen kannst und wie du es beim nächsten Mal besser machst.
Auch interessant: Stressbewältigung für Führungskräfte: Effektive Strategien.
4. Kreativität und Flexibilität
Unternehmen erfolgreich zu führen bedeutet, ständig neue Lösungen zu finden und auf Veränderungen zu reagieren. Kreatives Denken kann dir helfen, innovative Produkte zu entwickeln, Prozesse zu verbessern und neue Wege im Marketing zu gehen. Wer nur starr an alten Ideen festhält, verliert schnell den Anschluss an den Markt und seine Kunden.Genauso wichtig ist Flexibilität. Rahmenbedingungen ändern sich ständig – sei es durch neue Wettbewerber, Kundenwünsche oder gesetzliche Vorgaben. Daher kann es dir helfen, deine Ideen anzupassen, neue Strategien auszuprobieren und gegebenenfalls Pläne zu ändern, ohne den langfristigen Fokus zu verlieren.
Wichtige Fähigkeiten in diesem Bereich sind:
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Innovationsfähigkeit: Entwickle aktiv neue Lösungen und innovative Ideen. Das kann zum Beispiel die Verbesserung von Produkten, Marketing oder Gestaltung effizienterer Prozesse sein.
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Anpassungsfähigkeit: Reagiere schnell auf Veränderungen im Markt oder bei Kundenbedürfnissen und passe deine Strategien flexibel an.
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Offenheit für Neues: Probiere unterschiedliche Ansätze aus, nutze neue Technologien und lerne aus Erfahrungen.
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Problemlösungsorientierung: Sehe jede Herausforderung als eine Chance, finde konstruktiv Lösungen und lerne aus Fehlern, um dein Unternehmen zu verbessern.
Tipp: Notiere regelmäßig neue Ideen, teste sie in kleinen Schritten und passe Strategien an, wenn sich Rahmenbedingungen ändern. So trainierst du Kreativität und Flexibilität gleichzeitig und bleibst handlungsfähig, egal welche Herausforderungen auftauchen.
5. Mitarbeitende und Partner einbeziehen
Du musst nicht alles allein schaffen. Eine zentrale Fähigkeit erfolgreicher Unternehmerinnen und Unternehmer ist, zu erkennen, wann Aufgaben abgegeben werden können, um noch effizienter voranzukommen.Die richtige Einbindung von Mitarbeitenden oder Partnern kann dir deine Arbeit erleichtern, Wachstum ermöglichen und deine Abläufe effizienter machen. Besonders in der Gründungsphase können Freelancer, Projektpartner oder externe Experten helfen, bestimmte Aufgaben zu übernehmen.
So kannst du vorgehen:
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Delegationsfähigkeit: Aufgaben gezielt abgeben, um dich auf strategische Themen zu konzentrieren.
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Teamaufbau: Die passenden Personen auswählen, die deine Unternehmensziele unterstützen.
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Vertrauen: Verantwortung abgeben und den Mitarbeitenden oder Partnern Freiraum lassen.
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Effizienzsteigerung: Arbeitsteilung sorgt dafür, dass Projekte schneller und professioneller umgesetzt werden.
Tipp: Überlege dir vorab, welche Aufgaben du selbst erledigen musst und welche du abgeben kannst. Starte bei Bedarf mit Freelancern oder Projektpartnern, um flexibel zu bleiben, Kosten zu sparen und gleichzeitig dein Unternehmen voranzubringen.
6. Netzwerk aufbauen
Ein starkes Netzwerk ist für Gründerinnen und Gründer sehr wertvoll. Es unterstützt dich dabei, wichtige Kontakte zu knüpfen, Investoren zu finden, Kunden zu gewinnen und Fördermöglichkeiten zu nutzen. Außerdem kannst du bei schwierigen Entscheidungen schneller Rat einholen und von den Erfahrungen anderer profitieren.Networking ist dabei keineswegs ein Selbstzweck, sondern ein aktiver Bestandteil deines unternehmerischen Erfolgs. Du solltest dein Netzwerk bewusst pflegen und dich auch selbst einbringen.
Wichtige Punkte beim Aufbau deines Netzwerks sind:
Kontakte aktiv pflegen: Regelmäßig in Verbindung bleiben, Beziehungen vertiefen und gegenseitige Unterstützung anbieten.
Offen auf andere zugehen: Neue Menschen kennenlernen, Gespräche suchen und Interesse zeigen.
Wissen teilen: Gib auch dein Wissen und deine Erfahrungen als Mentor oder Partner weiter, um Vertrauen und Reputation aufzubauen.
Chancen erkennen: Netzwerke nutzen, um potenzielle Kunden, Investoren oder Kooperationspartner zu finden.
Tipp: Du kannst zum Beispiel Branchenevents besuchen, anderen deine Unterstützung anbieten oder Unternehmergruppen beitreten. Je aktiver du dein Netzwerk pflegst, desto mehr Türen können sich für dein Unternehmen öffnen.
7. Risikobereitschaft und Entscheidungsfähigkeit
Unternehmertum ist immer mit Unsicherheit verbunden. Du wirst nicht immer wissen, wie sich der Markt entwickelt, wie Kunden reagieren oder ob eine Investition sich lohnt. Deshalb solltest du kalkulierte Risiken weise eingehen. Das bedeutet nicht, blind zu spekulieren, sondern durchdachte Entscheidungen zu treffen, während mögliche Verluste begrenzt werden.Erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer handeln trotz Unsicherheit entschlossen. Sie prüfen ihre Optionen sorgfältig und gehen Schritt für Schritt vor, um neue Chancen optimal zu nutzen.
Wichtige Punkte in diesem Bereich sind:
Kalkuliertes Risiko eingehen: Hierbei ist es wichtig, Chancen abzuwägen, mögliche Folgen zu bedenken und bewusst zu handeln.
Optionen prüfen: Du solltest Alternativen analysieren, Szenarien durchdenken und Entscheidungen fundiert treffen.
Schrittweises Vorgehen: Oftmals hilft es, große Projekte in kleinere Schritte aufzuteilen, um Risiken zu minimieren.
Entscheidungsfähigkeit trainieren: Versuche, auch unter Unsicherheit handlungsfähig zu bleiben, statt Entscheidungen hinauszuzögern.
Tipp: Es kann helfen, eine Routine für schwierige Entscheidungen zu entwickeln: Sammle Informationen, überlege mögliche Szenarien, priorisiere die Optionen und handle bewusst. So bleibt dein Unternehmen handlungsfähig, auch wenn nicht alles planbar ist.
Lesetipp: Risikomanagement effektiv umsetzen.
8. Glaube an dich selbst
Selbstbewusstsein ist eine zentrale Fähigkeit erfolgreicher Unternehmerinnen und Unternehmer. Du solltest in der Lage sein, deine Produkte zu präsentieren, andere von deinen Ideen zu überzeugen und schwierige Entscheidungen klar zu vertreten.Ebenso wichtig ist der Glaube an dich selbst und dein Unternehmen, auch wenn Rückschläge auftreten. Zweifel sind normal, aber wer sich von ihnen lähmen lässt, verliert schnell den Fokus und die Handlungsfähigkeit.
Darauf solltest du achten:
Selbstbewusstsein: Tritt klar und überzeugend auf, kommuniziere deine Ideen selbstsicher und vertrete deine Entscheidungen.
Standhaftigkeit: Vertrete deine Pläne und deine Meinung. Bleibe dennoch offen für Feedback und Verbesserungsvorschläge.
Resilienz gegenüber Zweifeln: Reflektiere deine Zweifel, aber lass nicht zu, dass sie dich lähmen.
Konsequentes Handeln: Es ist wichtig, auch in schwierigen Phasen Entscheidungen zu treffen und Schritte zu unternehmen, um deine Vision umzusetzen.
Tipp: Schreibe deine Erfolge und Meilensteine auf, auch kleine Fortschritte. Das stärkt dein Vertrauen in dich selbst und hilft, Motivation und Fokus zu behalten, wenn Herausforderungen auftreten.
9. Wissbegierde und Lernbereitschaft
Stillstand ist der Feind jeder erfolgreichen Selbstständigkeit. Es ist immer wichtig, auf neue Technologien, Markttrends oder innovative Methoden zu achten. Denn es gibt immer etwas zu lernen.Du solltest bereit sein, dich kontinuierlich weiterzuentwickeln, um flexibel zu bleiben und Veränderungen proaktiv statt reaktiv begegnen zu können.
Darauf solltest du achten:
Neugierde zeigen: Immer offen sein für neue Ideen, Technologien oder Strategien.
Kontinuierliche Weiterbildung: Wissen gezielt erweitern, zum Beispiel durch Kurse, Bücher oder Fachartikel.
Marktbeobachtung: Trends und Entwicklungen frühzeitig erkennen, um Chancen zu nutzen oder Risiken zu vermeiden.
Reflexion und Anpassung: Eigene Entscheidungen kritisch hinterfragen und aus Erfahrungen lernen.
Tipp: Plane regelmäßig Zeit für Weiterbildung ein und halte fest, welche neuen Methoden oder Erkenntnisse du direkt in deinem Unternehmen anwenden kannst.
10. Fehler zugeben und daraus lernen
Fehler gehören zum Unternehmertum dazu. Niemand trifft immer die perfekte Entscheidung. Dabei ist es wichtig, dass du Fehler anerkennst und daraus lernst, statt sie zu ignorieren oder zu verstecken.Wenn du ehrlich reflektierst, kannst du Prozesse verbessern und zukünftig bessere Entscheidungen treffen.
So kannst du dabei vorgehen:
Fehler anerkennen: Eigene Fehlentscheidungen offen erkennen, statt sie zu verleugnen.
Analyse durchführen: Den Grund des Fehlers verstehen, um wiederkehrende Probleme zu vermeiden.
Lernbereitschaft zeigen: Aus jeder Erfahrung Schlüsse ziehen und Maßnahmen ableiten.
Prozesse optimieren: Erkenntnisse nutzen, um Abläufe, Strategien oder Produkte zu verbessern.
Tipp: Führe ein kleines Fehler- oder Lernjournal, in dem du dokumentierst, was nicht wie geplant lief, welche Ursachen du erkannt hast und wie du es beim nächsten Mal besser machen willst.
Fazit: Entwickle Schritt für Schritt deine unternehmerischen Fähigkeiten
Es gibt viele Eigenschaften, die dich als Unternehmerin und Unternehmer voranbringen können – von klaren Zielen und Eigenmotivation über Durchhaltevermögen und Kreativität bis hin zu Risikobereitschaft, Lernbereitschaft und Teamfähigkeit.
Diese Fähigkeiten sind nicht angeboren, sondern lassen sich Schritt für Schritt trainieren, reflektieren und ausbauen. Wenn du bereit bist, Verantwortung zu übernehmen, aus Rückschlägen zu lernen, Entscheidungen zu treffen und kontinuierlich dazuzulernen, kannst du damit eine Grundbasis für deinen unternehmerischen Erfolg legen.
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